Aktuelles aus dem Landesjugendring

News

Akademie der Jugendarbeit sucht Bildungsreferent*in

Gesucht wird eine*n Bildungsreferent*in in Vollzeit zum 01.Oktober 2017.

Die Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg e.V. ist die Fort- und Weiterbildungseinrichtung von Landesjugendring und der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeitstätten (AGJF).

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Freistellung für ehrenamtlich Tätige

Anwendung des Gesetzes zur Stärkung des Ehrenamtes in der Jugendarbeit

Die Jugendorganisationen in Baden-Württemberg bieten für das ehrenamtliche Engagement junger Menschen jedes Jahr eine Vielzahl von Schulungen, Freizeiten und Ferienmaßnahmen an. Betreuer*innen von Kinder- und Jugendfreizeiten, Zeltlagern und Ausfahrten, aber auch Teilnehmer von Lehrgängen in der Jugendarbeit können sich für ihren Einsatz und/oder ihre Teilnahme freistellen lassen.

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SGB VIII: Aktuelle Ergänzungen des § 72a

Information des DBJR zu den Änderungen

§ 72a SGB VIII regelt die Pflicht zur Einsichtnahme von Erweiterten Führungszeugnis und ggf. den Ausschluss einschlägig vorbestrafter Personen von Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe. Unabhängig von den derzeitigen Debatten um die Reform des SGB VIII wurde bereits Ende 2016 der Katalog der einschlägigen Straftaten in § 72a (1) Satz 1 SGB Vlll mit Wirkung ab 15. Oktober bzw. 10. November 2016 erweitert.

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Was uns Bewegt

Regionale Jugendkonferenzen und Jugendlandtag 2017

Am 07. und 08.11.2017 findet der diesjährige Jugendlandtag im Landtag Baden-Württemberg statt. 100 Jugendliche sind eingeladen, ihre Themen untereinander und mit Landtagsabgeordneten zu diskutieren. Im Vorfeld sind die Stadt- und Landkreise aufgefordert, regionale Jugendkonferenzen zu veranstalten.

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Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen

Ergebnisse des ZPJ-Programms

Nach 17 Monaten endet am 28. Februar das Förderprogramm „Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen“, das der der Landesjugendring im Rahmen des Zukunftsplans Jugend (ZPJ) durchgeführt hat. Seit Oktober 2015 wurden sechs neue Jugendverbände gefördert. Ziel war ar es, die Organisationen auf Landesebene zu etablieren. Mit einigem Erfolg...

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Einführung in die Jugendpolitischen Strukturen BW

Seminar am 15.03.2017 in Stuttgart und am 28.09.2017 in Freiburg

Die Jugendarbeitslandschaft in Baden-Württemberg, von der Gemeinde- bis zur Landesebene, hat komplexe Strukturen, die zunächst wenig durchschaubar scheinen. Um effektiv arbeiten und jugendpolitisch aktiv werden zu können, gibt diese Einführung an einem Abend einen Einblick in die verschiedenen Ebenen und Strukturen, sie benennt Personen als Akteur*innen und Ansprechpartner*innen.

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Geflüchtete junge Menschen unterstützen und stärken

Doku vom Fachtag am 17.11.2016 online

140 Fachkräfte aus allen Feldern der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit haben am 17.11.2016 im Tagungszentrum SpOrt in Stuttgart an dem Fachtag „Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit mit geflüchteten jungen Menschen – Erfahrungen und Herausforderungen“ teilgenommen. Neben dem Fachvortrag von Prof. Dr. Ulrich Deinet gab es zwei Forenphasen. Darin ging es vor allem um den Praxisaustausch in der Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen. Die Dokumentation ist jetzt auf der Website der LAG Jugendoszialarbeit online.

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Der Kindergipfel von Baden-Württemberg: Kinder reden – Politik hört zu

Am 19. November 2016 fand im Landtag von Baden-Württemberg der dritte Kindergipfel statt

100 Kinder im Alter von 9 bis 13 Jahren aus dem ganzen Land nahmen teil. Sie begaben sich auf Entdeckungstour im Haus des Landtags in Stuttgart, formulierten unter spielerischer Anleitung in Arbeitsgruppen Fragen und Anliegen zu verschiedenen Themen und gingen in den Austausch mit den Abgeordneten.

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funk – Neues Jugendangebot von ARD und ZDF

Netzwerk mit Inhalten für 14- bis 29-Jährige

Am 01.10. ist das öffentlich-rechtliche Online-Only-Angebot für 14- bis 29-Jährige unter dem Namen „funk“ offiziell gestartet. Für funk werden im öffentlich-rechtlichen Kosmos erstmals Inhalte produziert, die für soziale Netzwerke konzipiert sind und keinen Sendungsbezug zu Fernsehen oder Hörfunk haben müssen. Die Inhalte sind auch nicht an eine begrenzte Verweildauer im Netz gebunden. Außerdem gibt es internationale Serien per App und Website zum streamen.

Mehr Infos zum öffentlich-rechtlichen Jugendangebot: https://www.funk.net/funk
LJR-Position zum Thema (Rundfunkpolitik unter 2.2): http://www.ljrbw.de/positionen

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Endlich wieder da! Das Juleica-Handbuch

Tipps & Tricks rund ums ehrenamtliche Engagement

Das Juleica-Handbuch soll eine Hilfe in der praktischen Jugendarbeit sein. Es liefert Informationen, gibt Tipps und Hinweise und enthält Checklisten, Kopiervorlagen und Musterbriefe für das tägliche Engagement in Baden-Württemberg.

Das Handbuch kann unter Service/Publikationen zum Preis von 4€, bzw. ermäßigt 2€ bestellt werden (die Ermäßigung gilt für Juleica-Inhaber*innen und Juleica-Kursveranstalter*innen).

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Mit der Juleica kostenlos in den Europapark

Aktion zur Woche des Ehrenamts (5.-09.12.)

Zur Woche des Ehrenamtes laden der Europapark Rust und der Landesjugendring wieder alle Juleica-Inhaber*innen ein: vom 05.-09. Dezember 2016 gewährt der Europapark Juleica-Inhaber*innen aus Baden-Württemberg kostenlosen Eintritt.

Wer das Angebot annehmen möchte, kann sich mit seiner Gruppe bis zum 28.11.2016 in der Geschäftsstelle des Landesjugendrings anmelden: Einfach eine E-Mail mit Namen und Anschriften der Teilnehmer*innen, sowie Datum des geplanten Besuchs an info@ljrbw.de senden.

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Projektförderung 2017 – Integrationsoffensive BW

Neue Fördermittel für interkulturelle Projekte mit Kindern und Jugendlichen von März bis Dezember 2017

Bis Freitag, 28.10.2016 besteht die Möglichkeit für den nächsten Förderzeitraum von März bis Dezember 2017 bei der Integrationsoffensive Baden-Württemberg Projektmittel zu beantragen. Diese fördert Projekte zur Integration junger Menschen unterschiedlicher Herkunft in der Kinder- und Jugendarbeit in Baden-Württemberg. Alle weiteren Informationen und das Antragsformular gibt's unter http://www.integrationsoffensive.de/

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Neu hier? Einführung für neue Fachkräfte in der Kinder- und Jugendarbeit

Zweiteiliges Einführungsseminar im Mai und November

Neu im Arbeitsfeld der offenen, mobilen oder verbandlichen Jugendarbeit? Oder erst seit kurzem in einem Jugendreferat oder Jugendring beschäftigt? Oder neugierig auf den Austausch mit Kolleg*innen in ähnlichen Arbeitsfeldern? Die Akademie der Jugendarbeit bietet neuen Mitarbeiter*innen in der Jugendarbeit Qualifizierungsseminare für ihr jeweiliges Berufsfeld an, die den Einstieg erleichtern; sei es offene, mobile, kommunale oder verbandliche Kinder- und Jugendarbeit.

Achtung! Der Einführungskurs für das Arbeitsfeld Jugendverbände und Jugendringe findet nur im November statt!

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So tickt die Jugend 2016

Videobericht des Fachtages „Die aktuelle Sinus-Jugendstudie weitergedacht“

Erstaunlich Mainstream sei die Jugend heute – und das ist nicht als Schimpfwort gemeint. Normalsein ist okay in 2016. Nach einem Einführungsvortrag von Peter Martin Thomas, Leiter der SINUS:akademie, ging es in fünf Themeninseln ging es darum, wie die Jugendarbeit auf die Ergebnisse der Studie reagiert. Wir haben den Tag in einem kurzen Film für euch zusammengefasst.

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Leicht verständlich – Die Kunst der Leichten Sprache

Fortbildung am 01.12.2016 in Stuttgart

Leichte und einfache Sprache sind Sprachformen, die auf unterschiedliche Lesebedürfnisse eingehen. Davon profitieren vor allem Menschen, die (deutsche) Texte nur mit großen Schwierigkeiten lesen und verstehen können – weil sie z.B. nicht gut sehen können, Lernschwierigkeiten haben, neu nach Deutschland kommen oder funktionale Analphabeten sind. Aber auch alle anderen haben etwas davon, wenn z.B. Webseiten besser strukturiert, Nachrichten einfacher formuliert und Informationen leicht zugänglich sind.  Die Fortbildung vermittelt in einer Kombination aus Theorie und Praxis Antworten auf folgende Fragen:

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Gewusst, wie! – Kooperation von Jugendringen und kommunalen Jugendreferaten gestalten

Save the Date! Ringtagung 2016 vom 13. bis 14.10. in Bad Liebenzell

Wenn Jugendringe und kommunale Jugendreferate zusammenarbeiten, bringt das für beide Seiten Vorteile. Dennoch besteht häufig nur ein sporadischer Kontakt. Um das zu ändern, findet die zweitägige Ringtagung 2016 erstmals in Teilen zusammen mit den kommunalen Jugendreferent*innen statt. Ziel ist nicht nur ein Kennenlernen und Verstehen des Gegenübers, sondern auch die Planung gelingender Kooperationen, um die Jugendarbeit vor Ort voran zu bringen.

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Trained the Trainer!

Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen: 17 frischgebackene Juleica-Trainer*innen

Erstmals hat der Landesjugendring in Kooperation mit der Akademie der Jugendarbeit Baden-Württemberg verbandsübergreifend Juleica-Trainer*innen ausgebildet. 17 junge Männer und Frauen aus acht Verbänden haben die seit März laufende Fortbildung jetzt abgeschlossen. Sie damit die Strukturen ihrer Verbände weiter stärken.

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Sommerkampagne 2016

Jetzt Freizeiten anmelden!

Auch in diesem Jahr hat der Landesjugendring eine Kampagne in den Sommerferien geplant: Zwischen dem 28.7. und dem 11.9.2016  sind Abgeordnete des Landtags eingeladen, Freizeiten in den Sommerferien zu besuchen. Ziel der Kampagne ist es, den Politiker*innen die Vielfalt und den gesellschaftlichen Wert der Jugendarbeit in Baden-Württemberg zu zeigen.

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Verbesserung des § 72a SGB VIII

Jetzt für eine Reform einsetzen!

Um einer entsprechenden Stellungnahme des DBJR noch mehr Gewicht zu verleihen, sind die Mitgliedsorganisationen des Landesjugendrings aufgerufen, diese durch Briefe an die betreffenden Mitglieder des Bundestags zu flankieren. Entsprechende Textbausteine können in der LJR-Geschäftsstelle bei Buddy Dorn erfragt werden.

[Auszug aus der 
Stellungnahme des DBJR vom 24.02.2016]

Wir, die im DBJR zusammengeschlossenen Jugendverbände und Landesjugendringe, begrüßen, dass der Bundesgesetzgeber in Artikel 4 des BKiSchG eine Evaluation des Gesetzes verankert hat. Trotz der überwiegend positiven Wirkungen der durch das Gesetz geschaffenen oder veränderten Regelungen ist es notwendig, an einigen Stellen nachzusteuern. 

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Erinnerungskultur als Aufgabe der Jugendarbeit

Zwischenbericht zur Arbeit der AG und Tagungshinweis

Mit dem Beschluss der Vollversammlung im Frühjahr 2015 richtete der Landesjugendring eine Arbeitsgruppe zur Weiterentwicklung der Erinnerungskultur als Aufgabe der Jugendarbeit ein. Aus deren Arbeit heraus hat die Geschäftsstelle eine Bestands- und Bedarfserhebung bezüglich der Erinnerungs-Aktivitäten der Mitglieder erstellt. Die  Umfrage  wurde im Februar 2016 durchgeführt und zeigt auf, dass Positionspapiere, Material und Maßnahmen in Bezug auf Erinnerungsarbeit derzeit bei den Jugendverbänden eine eher untergeordnete Rolle spielen.

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BiRef-Fachtag "Wir zeichnen es auf den Punkt!"

Grafische Visualisierung als Methode für die Arbeit der Bildungsreferent*innen // am 11. Mai 2016 in Heidelberg

Auf unserem diesjährigen Bildungsreferent*innentag wollen wir uns einer kreativen und noch wenig verbreiteten Methode des Protokollierens widmen: der grafischen Visualisierung. Damit trainieren wir etwas, das jenseits von klassischen Ergebnisprotokollen liegt. Eine humorvolle punktgenaue Illustration eines Ergebnisses,  beispielsweise der letzten Vorstandssitzung, spricht dabei nicht nur das Gedächtnis der Teilnehmenden direkt an, sondern motiviert die „Lesenden“ zu tatkräftiger Umsetzung. Grafische Visualisierung ist die Kunst, Inhalte zeichnerisch auf den Punkt zu bringen! Für dieses Workshop-Training brauchen wir keine besonderen künstlerischen Begabungen und erproben trotzdem Fertigkeiten und Fähigkeiten des Visualisierens.

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Hoher Zuspruch für die AfD schockiert

Pressemitteilung der Konferenz der Landesjugendringe vom 21.03.2016

Die Landesjugendringe in Deutschland werten den hohen Zuspruch für die rechtspopulistische AfD als dringende Warnung an die demokratischen Parteien und an die Zivilgesellschaft, sich mit den demokratie- und menschenfeindlichen Positionen der AfD sehr kritisch auseinanderzusetzen. Nicht wenige der Protagonisten der AfD aus rechtsextremistischen Zusammenhängen und sind im Wahlkampf immer wieder durch rassistische, fremdenfeindliche und nationalistische Sprüche aufgefallen. Solche Haltungen werden von den Jugendverbänden und Jugendringen in Deutschland nicht akzeptiert.

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Fachforum „Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE)“

am 02.06.2016, von 17:00 – 20:30 Uhr in Karlsruhe

Save the Date! Schwerpunkte sind "Sustainable Development Goals" und das Weltaktionsprogramm BNE. Es sollen auch BNE Projekte aus der Jugendverbandsarbeit vorgestellt werden. Wer seine Aktivitäten ins Forum einbringen möchte, kann sich bis zum 1.4. bei Gerlinde Röhm, roehm@ljrbw.de, melden. Einladung mit Programm folgen.

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Train the Trainer: Arbeit mit jungen Geflüchteten

Aufbaumodul und Train the Trainer-Qualifizierung (Einstieg noch möglich)

Die Akademie der Jugendarbeit erweitert ihre Basisqualifizierung in der Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen um weitere Schulungsangebote: Zum Einen gibt es weitere Fortbildungstage für pädagogische Mitarbeitende im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit, die sich speziell für die Arbeit mit geflüchteten jungen Menschen vertiefend fortbilden wollen. Zum anderen ist es mit zusätzlichen Fortbildungsbausteinen möglich, sich als Trainer*innen für Engagierte weiter zu qualifizieren.

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Personalia: Referent für Bildung, Ehrenamt und Kommunales

Thomas Schmidt, unser Referent für die Bereiche Außerschulische Bildung, Ehrenamt und Kommunales, ist seit 18.03.2016 für ein Jahr in Elternzeit. Seine Vertretung in den Fachbereichen und in der Kooperationsfachstelle Jugendarbeit und Schule übernimmt Alexander Krickl (krickl@ljrbw.de, 0711 16447-31). Die Ansprechpartner für weitere Themen können unserer Homepage entnommen werden. Wir wünschen Thomas eine tolle Zeit!

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Neue Workshopangebote aus dem Projekt „In Zukunft mit UNS!“ für interessierte Kommunen in Baden-Württemberg

Jugendbeteiligung: Für Jugendliche, mit Jugendlichen und von Jugendlichen

Mit dem Workshop „Aktivierende Jugendbeteiligung“ und dem Azubi-Workshop „Das Heft in der Hand“ sollen Gemeinden darin unterstützt werden, neue Beteiligungsstrukturen für Jugendliche aufzubauen und bestehende Angebote weiterzuentwickeln. Die Workshops sind Teil des Projekts „In Zukunft mit UNS!“, das im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung vom Landesjugendring Baden-Württemberg, in Abstimmung mit der Landeszentrale für politische Bildung, durchgeführt wird. Gerade vor dem Hintergrund der Änderung des §41a der Gemeindeordnung ist dieser Workshop für Kommunen interessant.

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Mehrteilige Qualifizierungsmaßnahme für Jugendleiter*innen im März und Juni

Juleica: Train the Trainer-Schulung

Die Jugendleiter*innen im eigenen Verband selber ausbilden zu können, bietet einige Vorteile: die Qualität der Kinder- und Jugendarbeit wird gesichert und Kosten für externe Juleica-Ausbildungen entfallen. Gerade kleinere Verbände profitieren davon, auf individuelle Besonderheiten ihres Verbandes – ihrer „Verbandsidentität“– in der Ausbildung ihrer Jugendleiter*innen eingehen zu können.

Doch um Gruppenleiter*innen nach den zertifizierten Standards der Jugendleiter*innencard (Juleica) des Landes Baden-Württemberg ausbilden zu können, braucht es das entsprechende Know-How. Gemeinsam mit dem Landesjugendring bietet die Akademie der Jugendarbeit diese Ausbildungsreihe an. (Weiter auf der Homepage der Akademie.)

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„dreimaldrei“ – Ein Modellvorhaben zur Stärkung der Jugendringe vor Ort

KVJS-Modellvorhaben soll Strukturen kommunaler Jugendringe stärken

Mit der Entscheidung des Landesjugendhilfeausschusses begannen im Herbst 2015 zehn, jeweils auf drei Jahre hin angelegte Modellvorhaben zur Weiterentwicklung der Jugendhilfe in Baden-Württemberg. Das vom Kommunalverband für Jugend und Soziales Baden-Württemberg (KVJS) geförderte Modellvorhaben „dreimaldrei“ verantwortet der Landesjugendring. Er wird exemplarisch an voraussichtlich drei Standorten Jugendringe dabei unterstützen, ihre Strukturen zu stärken. Die Debatte mit kommunalen Entscheidungsträgern soll dabei intensiviert werden.

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Unfallversichert bei ehrenamtlicher Tätigkeit und bürgerschaftlichem Engagement

Infobroschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Ehrenamtliches Engagement muss sicher sein – vor allem für die, die hier aktiv werden. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber den Unfallschutz für ehrenamtlich tätige Bürgerinnen und Bürger in den letzten Jahren stetig verbessert. Alle Länder haben eine private Haftpflichtversicherung zugunsten bürgerschaftlich Engagierter abgeschlossen. Zudem wurde der Kreis der Versicherten weit geöffnet.

In dieser Broschüre sind alle wichtigen Informationen rund um den gesetzlichen Unfallschutz und zur Haftpflichtversicherung im freiwilligen Engagement aufgeführt. Diese Broschüre beim BMAS bestellen oder herunterladen: www.bmas.de

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Das neue Ganztagsschulgesetz

Was bedeutet das für außerschulische Jugendarbeit?

Dieser Artikel ist im AGJF-Newsletter Nr. 5/2014 erschienen
Überarbeitung für den LJR: Thomas Schmidt

Das neue Schulgesetz wurde am 16.07.2014 beschlossen. Die Verbände der Kinder- und Jugendarbeit haben am 02.06.2014 die „Rahmenvereinbarung“ für eine Kooperation mit außerschulischen Partnern unterzeichnet. Sie bestimmt den groben Rahmen und ist im Prinzip eine Absichtserklärung für eine zukünftig gute Kooperation. Unser Ziel ist es, für unser Arbeitsfeld die Vereinbarungen noch weiter zu konkretisieren. Die Rahmenvereinbarung findet sich hier. Die Regelungen gelten in einem ersten Schritt nur für die Grundschulen und die Grundstufen an Förderschulen. Es ist zu erwarten, dass die weiterführenden Schulen bald folgen werden.

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Ganztagsschulen als Lern- und Lebensort

Wie die Ganztagsschule aus Sicht des Landesjugendrings Baden-Württemberg gelingen kann.

Der Landesjugendring betrachtet das Schulsystem aus der Sicht von Kindern und Jugendlichen und formuliert ihre Interessen und Forderungen und mischt sich so in die Bildungsdebatte mit ein.

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Mini-Studie Ausbildung und Engagement

Planbare Freiräume fehlen

Ergebnisse der im Jahr 2013 durchgeführten Umfrage zur Vereinbarkeit von ehrenamtlichen Engagement und Studium oder Ausbildung.

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