Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen

Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen

Ergebnisse des ZPJ-Programms

Nach 17 Monaten endete am 28. Februar das Förderprogramm „Strukturaufbau neuer Jugendorganisationen“, das der der Landesjugendring im Rahmen des Zukunftsplans Jugend (ZPJ) durchgeführt hat. Seit Oktober 2015 wurden sechs neue Jugendverbände gefördert. Ziel war ar es, die Organisationen auf Landesebene zu etablieren. Dafür wurden Vorstände geschult, Juleica-Trainer*innen ausgebildet und ein Fachforum durchgeführt. Hinzu kamen die intensive Beratung der Vorstände in der gesamten Zeit sowie die Vernetzung nach innen und außen.

Mit einigem Erfolg: zwei Landesverbände wurden offiziell als e.V. eingetragen, drei haben die Anerkennung als freie Träger der Jugendhilfe bereits beantragt oder stehen kurz davor. In allen Verbänden wurden weitere Jugendleiter*innen ausgebildet, wodurch auch die interne Kommunikation zwischen den Ortsgruppen und dem Landesvorstand gestärkt und die eigenen Strukturen gefestigt werden konnten.

Für die weitreichende Etablierung auf Landesebene sind 17 Monate natürlich viel zu kurz. In der knappen aber intensiven Zeit konnten aber wichtige Prozesse initiiert werden, die in den kommenden Monaten fortwirken werden und große Hürden auf dem Weg zum Landesverband wurden gemeinsam gemeistert.

Gefördert wurden

  • die Armenische Jugend Baden-Württemberg,
  • die DITIB-Landesjugendverbände Baden und Württemberg,
  • die Deutsche Jugend aus Russland,
  • die Landsmannschaft der Deutschen aus Russland
  • die Russisch-Orthodoxe Jugend Baden-Württemberg.

Wie geht’s weiter?

Der LJR setzt sich für eine weitere Förderung des Strukturaufbaus ein. Wie diese zukünftig aussehen kann, konnte aber bislang nicht geklärt werden.

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